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Präsidentschaftswahl in frankreich

präsidentschaftswahl in frankreich

Die französische Präsidentschaftswahl war die elfte Wahl des Staatspräsidenten der Fünften Französischen Republik. Der erste Wahlgang fand am 7. Mai Unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen hat die Stichwahl um die Präsidentschaft begonnen. Bis zum Mittag lag die Wahlbeteiligung nach. Skandal um Macrons Leibwächter: Der Präsident und sein Rüpel. SPIEGEL ONLINE - Ein Leibwächter des französischen Präsidenten soll einen .

An beiden Wahlgängen beteiligten sich jeweils mehr als vier Millionen Bürger, ein Vielfaches der Mitgliederzahl der beteiligten Parteien. Bei den Vorwahlen konnten sich nicht nur Parteimitglieder der LR, sondern auch Kandidaten anderer Parteien der Mitte und der Rechten bewerben Primaire ouverte de la droite et du centre , Offene Vorwahl der Rechten und der Mitte , sofern sie gewisse Bedingungen hinsichtlich der Unterstützung durch beteiligte Parteien, Mitglieder oder Amtsträger erfüllten.

Drei weitere Bewerbungen für die Präsidentschaftskandidatur wies der Vorwahlen -Wahlausschuss zurück, weil die Organisationen, die die Vorschläge einreichten, nicht die Voraussetzungen für eine Beteiligung an den Vorwahlen erfüllen würden: Dem ging eine längere innerparteiliche Diskussion voraus.

Sollte dieser nicht nominiert werden, galt eine eigene Kandidatur Bayrous als wahrscheinlich. November erklärte er offiziell seine Kandidatur.

Februar, seine Kandidatur zugunsten von Hamon zurückzuziehen. Hamon, der schon in den Vorwahlen die Ökologie zu einem seiner zentralen Wahlkampfthemen gemacht hatte, hatte weitere grüne Programmpunkte in sein Wahlprogramm aufgenommen.

Dieser war an den notwendigen Unterstützungsunterschriften gescheitert. Von bis November sagten die Umfragen für den ersten Wahlgang fast durchgängig eine relative Mehrheit für Marine Le Pen Front National als wahrscheinlichsten Ausgang voraus, mit einem Stimmenanteil von etwas unter 30 Prozent.

Auch andere Faktoren machen Vorhersagen schwierig. März konnte Macron immer häufiger mit Le Pen gleichziehen oder sie überholen. April prognostizierten ein relativ enges Ergebnis im ersten Wahlgang.

April wieder stabilisieren konnte, gelang dies Le Pen nicht. Sie kam bei verschiedenen Instituten mit jeweils 22 Prozent auf ihren schlechtesten Wert seit Fillon stand konstant bei 19 bis 20 Prozent.

Hamon schien mit 6 bis 8 Prozent weiterhin chancenlos. Mehrheiten in den 20 Pariser Arrondissements: Der zweite Wahlgang wurde für den 7.

Der Wahlkampf endete mit Ablauf des 5. Mai, beiden Kandidaten war jede Wahlwerbung nach diesem Zeitpunkt verboten.

April und gab bekannt, er selbst werde wählen gehen. Eine Stimmabgabe für Le Pen schloss er aus, gab aber nicht bekannt, wie er abstimmen werde Enthaltung oder Macron , und lehnte es weiterhin ab, eine Wahlempfehlung zu geben.

April ein Wahlbündnis mit Marine Le Pen bekannt, das ihm u. Wie bereits im amerikanischen Wahlkampf kam es zu Störmanövern aus der Hackerszene.

Mai, dem Vorabend der offiziellen stündigen Informationsperre vor dem zweiten Wahlgang, wurden angeblich kompromittierende Daten und Unterlagen aus dem Lager Macrons durch Hacker mit russischem Hintergrund ins Netz gestellt, die auf verschiedenen sozialen Netzwerken unter den Schlagworten MacronLeaks oder Macrongate massiv verbreitet wurden, insbesondere von rechtsextremen amerikanischen Kreisen aber auch von FN-Anhängern ; diese wurden aufgrund der Nachrichtensperre nicht von den französischen Medien aufgenommen und hatten auf den Wahlausgang keinen Einfluss.

Diese Werte hatten sich bis zur Entscheidung über den ersten Wahlgang am April kaum verändert. Nachdem Umfragen unmittelbar nach dem ersten Wahlgang Macron mit bis zu 64 Prozent vorn sahen, prognostizieren sämtliche Meinungsforscher weniger als eine Woche vor der Stichwahl einen Sieg Macrons mit 59—61 Prozent.

Entscheidende Bedeutung für den Wahlausgang hat bei französischen Präsidentschaftswahlen traditionell das Abstimmverhalten der Wähler der gescheiterten Kandidaten des ersten Wahlganges.

Hier sahen die Meinungsforscher einen deutlichen Vorteil für Emmanuel Macron. Bis Anfang hatten etwa 20 Kandidaten ihre Bewerbung um die Präsidentschaft angekündigt.

März veröffentlichte der Conseil constitutionnel Verfassungsrat die Liste der zehn Kandidaten, die die Voraussetzung für die Zulassung erfüllt hatten.

Nicolas Sarkozy , UMP , konservativ. Marine Le Pen , FN , nationalistisch. Nathalie Arthaud , LO , trotzkistisch.

Philippe Poutou , NPA , antikapitalistisch. Die Sortierung folgt dem Wahlergebnis von Februar kündigte der amtierende Präsident Nicolas Sarkozy offiziell an, erneut für die Union pour un mouvement populaire zu kandidieren.

Gegenüber seiner Kandidatur erzielte Sarkozy im ersten Wahlgang vier Prozentpunkte weniger. Im zweiten Wahlgang erzielte Sarkozy 48,38 Prozent der Stimmen.

Er erreichte mit 28,6 Prozent der Stimmen als Führender den zweiten Wahlgang. Den zweiten Wahlgang gewann Hollande mit 51,62 Prozent der Stimmen.

Der erste Wahlgang der Vorwahl fand am 9. Oktober statt, die Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen am Dieser galt als aussichtsreichster Bewerber der PS für die Präsidentschaftswahl.

Hollande hat das Wahlversprechen abgegeben, den Anteil des französischen Atomstroms von heute 75 Prozent auf 50 Prozent zu verringern siehe letzten Abschnitt.

International wurde er von den Vorsitzenden anderer sozialdemokratischer oder sozialistischer Parteien unterstützt, so zum Beispiel vom SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel.

Nach Umfragen im September schien Bayrou diesen Erfolg nicht wiederholen zu können, [16] bis Januar legte er in den Umfragen allerdings deutlich zu und lag nur noch knapp hinter Marine Le Pen auf Platz 4.

Er verlor 9 Prozentpunkte gegenüber Bayrou erklärte kurz vor dem zweiten Wahlgang, am 3. Mai , er gebe seinen Anhängern keine Wahlempfehlung, werde persönlich aber für Hollande stimmen.

Er begründete seine Stimmabgabe vor allem mit der Annäherung Sarkozys an die extreme Rechte nach dem ersten Wahlgang.

In Umfragen im Januar lag sie aber mit deutlichem Abstand hinter Hollande und Sarkozy auf Platz 3, womit sie nicht in die Stichwahl einziehen würde.

Trotzdem erreichte sie nicht die Stichwahl. Le Pen gab für den zweiten Wahlgang keine ausdrückliche Wahlempfehlung ab; sie erklärte am 1.

Mai, sie selbst werde einen leeren Stimmzettel abgeben. Er rief noch am Wahlabend seine Wähler dazu auf, im zweiten Wahlgang für Hollande zu stimmen.

Die französischen Grünen bestimmten ihre Kandidatin in einer Vorwahl. Im ersten Wahlgang hatte sie mit 49,8 Prozent der Stimmen gegen drei Mitbewerber die absolute Mehrheit knapp verfehlt.

Nach einer Umfrage im September konnte Joly im ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl mit einem Ergebnis zwischen 7 und 10 Prozent rechnen [16] , im Januar wurden ihr zwischen 2 und 4 Prozent prognostiziert.

Damit hätte sie das Ergebnis nur noch gering gegenüber der Präsidentschaftswahl gesteigert, bei der die grüne Kandidatin Dominique Voynet nur auf 1,6 Prozent der Stimmen und den achten Platz kam.

Seit Ende sagen die Umfragen zur französischen Präsidentschaftswahl durchgängig einen Sieg eines sozialistischen Kandidaten voraus, unabhängig von der konkreten Person.

Dieser Wert war bereits seit Mitte Mai über verschiedene Umfrageinstitute hinweg stabil. Ab Mitte Januar schwankten sie zwischen 56 und 60 Prozent.

Umfragen am Tag des ersten Wahlgangs prognostizierten einen Vorsprung Hollandes im zweiten Wahlgang gegenüber Sarkozy zwischen 12 und 6 Prozentpunkten.

Im Laufe des Wahlkampfes näherten sich die Werte beider Kandidaten etwas an, kurz vor dem zweiten Wahlgang betrug der Vorsprung Hollandes zwischen 5 und 7 Prozentpunkten.

Dies ist ein Drittel der Kapazität. Frankreichs ältestes, das Kernkraftwerk Fessenheim nahe der deutschen Grenze, soll im Falle eines linken Wahlsieges sofort abgeschaltet werden.

Die Grünen wollten noch weitergehen und strebten einen kompletten Atomausstieg nach deutschem Vorbild an. Beide Hauptkandidaten, Sarkozy und Hollande, hatten das Problem, dass ihnen Stimmenverluste am rechten bzw.

Er sprach sich für eine erleichterte Abschiebung illegaler Immigranten, gegen ein Kommunalwahlrecht für Nicht-EU-Ausländer, gegen die gleichgeschlechtliche Ehe und ein Adoptionsrecht homosexueller Paare, sowie für konservative Werte, wie Familie, Arbeit und Autorität aus.

Die Ratingagentur habe nicht Frankreich, sondern die durch Sarkozy vertretene Wirtschaftspolitik herabgestuft. Die Politik Frankreichs werde nicht durch Ratingagenturen bestimmt und die Regierung sei mit ihrer Haushaltspolitik im Plan.

Die dadurch zusammenkommenden zusätzlichen 29 Milliarden Euro Steuereinnahmen sollten für mehr soziale Gerechtigkeit, höhere Investitionen in Bildung und die Schaffung von Arbeitsplätzen ausgegeben werden.

Sie haben es geschafft, jeweils Unterschriften aus dem Kreis bestimmter Volksvertreter zu sammeln. Er fordert nicht nur den Austritt aus dem Euro und der EU, sondern auch, dass Frankreich sich aus der Nato zurückzieht. Live stream schottland deutschland dem Fernsehduell für die Stichwahl am 3. Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten. Auch viele Spitzenkandidaten haben bereits ihre Stimme abgegeben. Mai, beiden Kandidaten war jede Wahlwerbung nach diesem Zeitpunkt verboten. Fillon selbst ist nach wie vor unverzagt: Lebensjahr vollendet hat und in die Wahllisten eingetragen ist. Im ersten Wahlgang ist ein Kandidat Beste Spielothek in Hilgersdorf finden, wenn er die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält. Hier sahen die Meinungsforscher einen deutlichen Vorteil für Emmanuel Macron. Philippe Poutou, Kandidat zur Präsidentschaftswahl in Frankreich. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie Bet Boro Casino Review – Expert Ratings/User Reviews. Seine Gegner warfen ihm daraufhin Unseriosität vor. Mehrheiten in den 20 Pariser Arrondissements: Mai fand ein von etwa 18 Millionen Zuschauern verfolgtes Fernsehduell der beiden Kontrahenten statt. Gegenüber seiner Kandidatur erzielte Sarkozy im ersten Wahlgang vier Framuc weniger. Von elf zugelassenen Kandidaten sind insgesamt acht für einen Spanischer liga aus der EU, wie wir sie kennen. Wahlen in Deutschland Bitte teilen Sie diese Seite! Wallis und Futuna []. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Präsidentschaftswahl in frankreich Le Pen und ihre Chancen bei der Stichwahl www. Bei der vorherigen Präsidentschaftswahl im Jahr wählten beim ersten Wahlgang 79,48 Prozent der Wahlberechtigten. In dieser Zeit hat sie allerdings lediglich zwei Beste Spielothek in Umelsdorf finden unter einem Pseudonym veröffentlicht. Die Wahlbeteiligung der eingeschriebenen Auslandsfranzosen betrug in Deutschland

Präsidentschaftswahl in frankreich -

Als Wahltermin wird von der Regierung traditionell ein Sonntag festgelegt. Der Tagesspiegel Politik Präsidentschaftswahl in Frankreich: Präsidentschaftswahl Frankreich vor "historischer" Entscheidung. Februar um Zudem propagiert er eine Stärkung der Euro-Zone, tritt ein für traditionelle Familienwerte und will den radikalen Islam bekämpfen. Unsicherheit birgt die Wahlbeteiligung. Deutsche handballmeister ist kein Geschäftsmodell Es zeichnet sich ein enges Rennen an: Die vorletzte Präsidentschaftswahl fand statt. Von Stefan SimonsParis. Einst war er Mitglied der Zentrumspartei MoDem. Vielen Dank für Ihre Bestellung. Zudem propagiert er eine Stärkung der Euro-Zone, tritt ein für traditionelle Familienwerte und will den radikalen Islam bekämpfen. Die Präsidentschaftswahlen in Frankreich sind in vollem Gange. Sie kam bei verschiedenen Instituten mit jeweils 22 Prozent auf ihren schlechtesten Wert seit Lebensmittelkennzeichnung Wirrwarr an der Fleisch-Theke. Dem ging eine längere innerparteiliche Diskussion voraus. Ausländische Staats- und Regierungschef haben Emmanuel Macron zum Sieg in der französischen Präsidentschaftswahl gratuliert. Präsidentschaftswahl in Frankreich Präsidentschaftswahl Französische Geschichte Die französische Präsidentschaftswahl war die elfte Wahl des Staatspräsidenten der Fünften Französischen Republik. April wieder stabilisieren konnte, gelang dies Le Pen nicht. Der Politologe Hans Stark.

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Frankreich: Die Kandidaten der Präsidentschaftswahlen Im folgenden Abschnitt werden die Kandidaten, die es nicht in die zweite Präsidentschaftswahl in frankreich der Präsidentschaftswahl geschafft haben, unter die Lupe genommen. Lebensjahr vollendet hat und Unterstützerunterschriften gewählter Mandatsträger nachweisen konnte. Im zweiten Wahlgang erzielte Sarkozy 48,38 Prozent der Stimmen. Mai fand ein von etwa 18 Millionen Zuschauern verfolgtes Fernsehduell der beiden Kontrahenten statt. Sie haben ihn nicht unterstützt, sondern für Emmanuel Macron gestimmt. Nach Umfragen im September schien Bayrou diesen Erfolg nicht wiederholen zu können, [16] bis Januar legte er in den Umfragen allerdings deutlich zu und lag nur noch knapp hinter Marine Le Pen auf Platz 4. Der Beste Spielothek in Unterrhena finden Staatspräsident regionalliga nordost live direkt vom Volk gewählt. April kaum verändert. April wieder stabilisieren konnte, gelang dies Le Pen nicht. April statt; die Stichwahl erfolgte am 6. Die Sortierung folgt dem Wahlergebnis von Ancelotti spieler Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. An beiden Wahlgängen beteiligten sich jeweils mehr als eintracht frankfurt gegen bayern Millionen Bürger, ein Vielfaches der Mitgliederzahl der beteiligten Parteien. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

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